bei Halle an der Saale Willkommen in Dölau Auf dieser Seite werden Geschichten, Überlieferungen und Tatsachen zu lesen sein. Gleichzeitig werden Sie neben Erlebnisberichten von Dölauer Einwohnern, auch Veröffentlichungen und Meinungen zu bestimmten Problemen finden. Heute geht es um ...                                                                                            Bisher veröffentlicht: Bernd Wolfermann, Geschichte über die Entdeckung der Kohle in Dölau Bernd Wolfermann, Das erste buddhistische Haus von Deutschland in Dölau Günter Hübner, Unser Haus und die Bombe Dr. Jörg-Thomas Wissenbach, Die Geschichte von Dölau in den Dölauer Heften Bernd Wolfermann, Das Orts-Statut (Straßenreinigung) von Dölau aus dem Jahr 1908 Dr. Jörg-Thomas Wissenbach, Kleines Dorf mit viel Kirche Dr. Walter Müller, Führung über den Dölauer Friedhof (Videoaufzeichnung durch Bernd Wolfermann) Dr. Christian Richter, Der Architekt des Dölauer Krankenhauses                                Dölauer Kleingartenvereine  eine Übersicht von Dr. Jörg-Thomas Wissenbach (Stand 2016) Im Wesentlichen gibt es vier Vereine zwischen Kirche und Steinerner  Jungfrau. Nach der Wende entstand aus den Grabelandparzellen am  heutigen Edmund-Husserl-Ring der „Gartenanlage Dölau Mitte e.V.“, der  sich jedoch bereits 1995 wieder auflöste.   Heideblick  1932 Am 29.03. gründen 47 Interessenten den Dölauer Kleingartenverein E.V. auf rekultivierter Abbaufläche der Gebrüder Baensch, 130 Gärten entstehen auf 6.7305 ha 1937 Ankauf der Fläche, reges Vereinsleben 1946 Erwerb einer Holzbaracke als Spartenheim und Nam„Heideblick“ 1966 massiver Anbau als Gartenheim Heideblick mit öffentlicher Gaststätte,über 500 Vereins- mitglieder, regelmäßige Gartenfeste Betreiber der Gaststätte 1980 bis 1992 Familie Hennicke,1992 bis 2015 Familie Trützschler,  danach Familie Freier Alle 128 Parzellen werden bewirtschaftet als Mitglied im Stadtverband der Gartenfreunde Halle e.V. Neuaufbau / Steinerne Jungfrau 1945  Enteignung Hofgut Henze, 12.-17.11.1945 Vermessung der Unlandfläche zwischen  Eigener Scholle und Steinerner Jungfrau in 64 Schrebergärten, 1946  Vergabe und Grundbücher, Dez. 1946 Ausstellung der Bodenreformurkunden  1948  ca. Klein-Siedlungs Verein e.V. Neuaufbau  1951 Kleingartenhilfe des FDGB, Untergruppe Neuaufbau Dölau  1952 Mitglied im VKSK 1975 78 Kleingärten in Sparte „Siedler Dölau Neuaufbau“  winterfeste Elektro- und Wasseranschlüsse  reges Vereinsleben mit Gartenfesten und Bungalowausbau  1990 einige Pächter konnten Grundstücke kaufen bzw. Rechtsnachfolge aus   Bodenreform belegen  1993 im Dezember Gründung Siedlersparte Neuaufbau als Mitglied im Deutschen   Siedlerbund (z.Zt. 15 Gärten)  1994 im Januar Austrittswelle und Neugründung „Kleingartenverein Steinerne Jungfrau e.V.“ als Mitglied im Stadtverband der  Gartenfreunde Halle e.V. (z.Zt. 25 Gärten)  Kirchenacker 3 Morgen Kirchenacker als Teil der Einkünfte des Dölauer Küsters 1924 durch Lehrer Dette Dienstland an Kirchge- meinde zurückgegeben Verpachtung durch Kirchengemeinde, letztmalig 1977 an LPG 1977 Gemeindekirchenrat unter Pfarrer Hoffmann veranlasst Parzellierung des Bruchlandes, 110 Parzellen an Erholungssuchende verpachtet 1983 entsteht Interessengemeinschaft der Datschennutzer 1992 am 12. Mai Gründung Verein „Gartenanlage Kirchenacker e.V.“   Foto:Marga Hennicke Frieda Staub in der Anlage 1932 Karte: Frank Praßler, frank.prassler@ic- saalesparkasse.de Foto: Dr.Wissenbach Foto: Maritta Schäfer       Erster Geräteschuppen 1946 von Erich Henze Neu erschlossene Parzelle hinter dem Langen Haus in der Zechenhausstraße 1979 Foto: Manfred Bauhardt Foto: Dr. Wissenbach