bei Halle an der Saale Willkommen in Dölau Verzeichnis dieser Seite: ***        Bilder können durch anklicken vergrößert werden! *** Neues Gebäude für Dölauer Feuerwehr In den letzten Jahren wurden mehrere bekannte Gebäude unseres Ortsteils abgerissen. Man denke nur an den „Heidekrug“(1997), das „Heideschlösschen“(2013) und den „Goldenen Stern“(2013). Im kommendem Jahr wird ein weiteres bekanntes Gebäude dem Abrissbagger zum Opfer fallen: Das Feuerwehrgebäude. Das heutige Objekt entstand 1925 und hat seitdem mit der hier stationierten Technik den Einwohnern von Dölau Sicherheit und Geborgenheit gegeben. Etliche Generationen von Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr erwarben hier Grundkenntnisse in der Gefahren- und Feuerbekämpfung. Und so soll es auch in den folgenden Jahren bleiben. Bis 2019 entsteht hier ein neues, den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Feuerwehrhaus. Bereits im Jahr 2010 hatte die Feuerwehrunfallkasse festgestellt,  dass das Gebäude nicht den Anforderungen der DIN 14092 entspräche. Schon in den Medien wurden mehrfach die Mängel publiziert und angesprochen: „So sind die Stellplätze für die Feuerwehrautos zu klein, die Tore sind zu schmal und zu niedrig. Im Fußbodenbereich fehlen Ablaufrinnen, die Lampen hängen ungünstig. Daneben stelle die Lage des Feuerwehrhauses einschließlich des erforderlichen Stauraumes vor den Hallentoren einen Bereich mit Gefährdung dar. Für die Rettungskräfte gibt es zu wenig Parkplätze, um ihre Privatautos im Einsatzfall abstellen zu können. Die Nebeneingangstür ist undicht. Im Sanitärbereich fehlen eine Herrentoilette und zwei Urinale. Bei den Umkleideräumen gibt es derzeit keine Trennung von weiblichen und männlichen Angehörigen.“ 1) Als schließlich Oberbürgermeister Bernd Wiegand im Juni 2016 in Begleitung von Feuerwehr-Kommandant Robert Pulz, sowie des Fachbereichsleiters Sicherheit die Wache besichtigte, versprach er den Prozess der Neugestaltung voranzutreiben. Durch die Stadträte wurde für Abriss und Neubau ein Betrag von 2,19 Millionen Euro bewilligt. und im Haushalt eingeplant. Mit dem Abriss des alten Hauses soll 2018 begonnen und  2019 der neue Komplex fertig gestellt werden. Damit die Freiwilligen Feuerwehr weiterhin ihren Aufgaben nachkommen kann, erfolgt der befristete Umzug in die Äußere Lettiner Straße 3 in Schiepzig. Hoffen wir, dass diesmal alles planmäßig abläuft und die Kameraden Ende 2019 in ihr neues Domizil einziehen können. Vielleicht gefällt vielen Jugendlichen der neue Komplex so gut, dass auch sie  der Freiwilligen Feuerwehr beitreten. Denn ohne Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner hilft die schönste Feuerwehrwache nichts! Ohne sie kann kein Menschenleben gerettet oder deren Eigentum geschützt werden. (B. Wolfermann) 1) Quelle: Du Bist Halle vom 27.06.2016 So könnte das neue Feuerwehrgebäude aussehen! Foto: Archiv Wolfermann Quelle: Bauunterlagen der FF Dölau Fotomontage: Bernd Wolfermann *** Teilauto und erste Ladesäule für Elektroautos in Dölau In letzter Zeit wird viel über die Abgasproblematik bei Autos und die Zukunft des geliebten Transportmittels geschrieben und diskutiert. Wissenschaftler  und Techniker arbeiten verbissen an dem Antrieb der Zukunft für die Personen- und Transportfahrzeuge. Die einen forschen an leistungsfähigeren Batterien für Elektroautos und andere Fahrzeugbauer wollen optimalere Wasserstofftanks (bisher ausreichend für 400 km Reichweite) in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen unterbringen. Investoren für Wasserstoffladestationen gibt es bisher aber nicht. Und der LOHC-Technologie (Flüssige organische Wasserstoffträger) fehlt es noch an höherer Speicherkapazität der eingesetzten Trägerflüssigkeiten. Interessant ist die letzte Variante, weil das bestehende Tankstellennetz genutzt werden könnte. Das zum bisherigen Stand. Aber aller Anfang ist schwer. In Dölau wurde zumindest ein erster Schritt getan. Wer es noch nicht weiß, in Dölau steht bereits eine Ladesäule für Elektroautos. Sie befindet sich auf dem Territorium des Krankenhauses Martha-Maria. Zwischen Hauptgebäude und Kindergarten stehen zwei Anschlüsse für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Wer kein Fahrzeug besitzt, ein weiteres Auto benötigt oder sein eigenes Auto schonen möchte, der kann neuerdings auf einen Leihwagen derTarifklasse „Kompakte“, ein Renault Mégane, von „teilAuto“ zurückgreifen. Dieser steht in der Elbestraße, nahe der Kreuzung mit der Stadtforststraße. An einer Hinweistafel stehen Faltblätter über die Nutzung der Teilautos zur Verfügung. Wie Herr Dr. Götz Meister von „teilAuto“ mitteilte, wird bei entsprechender Nachfrage gegebenenfalls an anderer Stelle in Dölau ein weiteres Fahrzeug angeboten. B.W. (Feb.18) Foto: BerndWolfermann Foto: Bernd Wolfermann Foto: Bernd Wolfermann *** Dölauer Stadträtin zur Oberbürgermeisterwahl 2019 Im kommenden Jahr findet in Halle wieder eine Wahl zum Oberbürgermeister statt. Es stellt sich damit die Frage, wie wird der neue Oberbürgermeister unseren Stadtteil in seine zukünftige Arbeit einbeziehen bzw. bei der Planung berücksichtigen. Auf Anfrage vom Geschichtskreis Dölau zur Aufstellung eines gemeinsamen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2019 gab uns die Dölauer Stadträtin Melanie Ranft (Bündnis 90/Die Grünen) folgende Stellungnahme ab: „Bei der Oberbürgermeisterwahl in Halle (Saale) tritt mit dem Stadtratsvorsitzenden Hendrik Lange ein gemeinsamer Kandidat von LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. Mit der Kandidatur von Hendrik Lange wollen wir schon jetzt zukunftsweisende Weichen auf kommunaler Ebene stellen. Weisen doch die Ziele von Linken, SPD und Grünen in Halle besonders große inhaltliche Schnittmengen auf – besonders in der Bildungs- und Sozialpolitik, in Fragen nachhaltiger Verkehrsentwicklung und für eine offene, demokratische Gesellschaft. Inhaltlich nahe gekommen sei man sich beispielsweise beim Thema Schulen, Hochschulen und sozialer Gerechtigkeit. Zudem wirkt Hendrik Lange als Stadtratsvorsitzender als integrierende Persönlichkeit, die in der Lage ist, parteiübergreifende Arbeit zu moderieren.“ (B.W. März 2018) *** Breitbandversorgung in Dölau geht voran Bereits 2017 berichtete unsere Internetseite am 21.04. unter der Überschrift Breitband Dölau-Initiative schnelles Internet für Halle/Dölau“ über die Aktivitäten des „Förderverein Freunde und Förderer der Grundschule Dölau“,  um die schlechte Breitband-Anbindung der Grundschule zu verbessern. Bis heute haben sich große Unternehmen der Telekommunikationsbranche in Dölau nicht sonderlich auf diesem Gebiet engagiert. Umso mehr ist es zu schätzen, dass ein kleines Familienunternehmen aus Lieskau sich diesem Problem angenommen hat. Mit Optimismus, Interesse an der Technik und über 25 Jahren Erfahrung als Kabelnetzbetreiber mit zahlreichen zufriedenen Kunden, hat die Firma ANTEC 2016/17 begonnen Glasfaserkabel von Lieskau in Richtung Dölau zu verlegen. Entlang der Lieskauer Straße führte sie die Datenkabel in Richtung Salzmünder Straße nach Dölau.            Mit einem Abzweig über den Weg „Am Birkenholz“ konnten Ende 2017 die Interessenten für das ultraschnelle Internet im Imkerweg       angeschlossen werden. Hinzu kamen Vorbereitungen während des Umbaus der Salzmünder Straße im letzten Jahr. So war es möglich die Datenkabel noch 2017 vom Kreisverkehr der Salzmünder Straße bis zum Autohaus Schröder zu verlegen. Von hier aus geht es jetzt entlang der Straße „Am Brunnen“, an der Feuerwehr vorbei, mit einem Abzweig zur Schule und weiter zur Dr.-Hans-Litten-Straße. Nach Rücksprache mit Firmenchef Herrn Dräger verläuft die weitere Trassenführung durch die Otto-Kanning-Straße in Richtung  “Am Waldrand”. Von den oft in den Medien verkündeten Fördermaßnahmen des Staates zur Versorgung der Gemeinden und Städte mit Breitbandanschluss spürt die kleine Firma leider nichts. Der Ausbau wird durch private Kredite finanziert und erfolgt komplett in Eigenleistung.            Zum Schluss sei noch erwähnt, dass über die neuen Datenleitungen auch eine Versorgung mit Telefon und Fernsehen möglich ist (siehe Bild 3). Bei Fragen oder Interesse am einem modernen Glasfaseranschluss melden Sie sich im Büro der Firma ANTEC unter Tel.: 0345 5504283! B.W. Stand März 2018 Foto: Bernd Wolfermann Bild 1  Glasfaserkabel für die Verlegung in Dölau            Foto: Bernd Wolfermann Foto: Bernd Wolfermann Bild 2:  Verlegearbeiten entlang der Dölauer                Feuerwehr   Foto: Bernd Wolfermann Bild 3: Aktualisierte Tarifübersicht             Firma ANTEC,            (Stand 01.04.2018,            vergrößern durch Anklicken) *** Grundsteinlegung für Neubauvorhaben in Halle-Dölau *  Rund zwölf Millionen Euro investiert die GWG Halle-Neustadt mbH in das Neubauvorhaben in Halle-Dölau. Am 20.04.2018 fand die Grundsteinlegung im zukünftigen Heideweg 2-6 statt. Bis zum zweiten Quartal 2019 entstehen auf dem 8.000 Quadratmeter großen Grundstück  insgesamt 32 hochwertig ausgestattete Wohnungen sowie eine Arztpraxis.  Erstmals hat sich die GWG bei diesem Projekt für die Ausschreibung eines Generalübernehmer-Verfahrens (GÜ-Verfahren) entschieden. Im November des Vorjahres hatte die Firma GP Papenburg Hochbau GmbH, Niederlassung SF-Bau, die Ausschreibung gewonnen. Seit Februar laufen die Baumaßnahmen. Zuvor waren einzelne sondierende Grab- und Schürfarbeiten für weiterführende Erkenntnisse des Baugrundes notwendig. Aktuell werden Gründungsarbeiten im Bereich der Bodenplatten durchgeführt. Der vom Stadtrat bestätigte Bebauungsplan sieht die Errichtung von sechs Wohngebäuden mit zwei Voll- sowie einem Staffelgeschoss vor; vier Häuser werden unterkellert. Auf die künftigen Mieter warten individuelle Wohnungen mit einer Wohnfläche von 65 bis 180 Quadratmeter. Insgesamt fünf Zweiraum-, zehn Dreiraum-, 13 Vierraum- und vier Fünfraum-Wohnungen werden in die Gebäude integriert. Ein Kaminanschluss in vielen Wohnungen, Fußbodenheizung, moderne Bäder, Echtholzfußböden und Isolierglasfenster mit Dreifachverglasung zählen zu den Ausstattungsmerkmalen. Jede Wohnung erhält einen großzügigen Balkon oder eine Terrasse. Ebenerdige Zugänge, Aufzüge und bodengleiche Duschen machen das neue Wohnungsangebot auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität attraktiv. „Mit unserem Bauvorhaben wollen wir anspruchsvolles Wohnen zur Miete im stadtnahen und grünen Umfeld ermöglichen. Der Bedarf ist vorhanden. Viele können oder möchten sich kein Eigentum zulegen und wollen dennoch nicht auf Komfort und Ruhe verzichten“, begründet Jana Kozyk, Geschäftsführerin der GWG, den Neubau am Rande des Naherholungsgebietes.  41 Tiefgaragen- sowie zehn Carportstellplätze stehen für die Mieter bereit. Für die Patienten der Arztpraxis sind separate Parkplätze vorgesehen. Außerdem wird die Hälfte des Areals parkähnlich umgestaltet. Sitzgelegenheiten und ein Spielplatz laden zum Verweilen ein. Die Gebäude erfüllen alle Vorgaben zur Energieeffizienz. Zudem werden 15 Prozent der benötigten Energie über solarthermische Anlagen erzeugt und für die Warmwassererzeugung sowie die Heizungsanlage bereitgestellt. An das Thema E-Mobilität hat das Wohnungsunternehmen ebenfalls gedacht: Pro Gebäude wird es zwei Tiefgaragenstellplätze geben, die über die technischen Voraussetzungen  für Ladestationen verfügen. Mit den beiden Bürgerversammlungen 2013 und 2015 hatte die Stadt Halle gemeinsam mit der GWG die Bewohner Dölaus in die Planungen zur Bebauung einbezogen. „Wir haben uns intensiv mit den Stellungnahmen und den Sorgen auseinandergesetzt und unser Vorhaben angepasst. So wurden beispielsweise die ursprünglich 52 Wohnungen auf 32 reduziert. Die Parkplatzsituation entlasten wir durch die Tiefgaragen- und Carportstellplätze für unsere Mieter. Auch die zugesicherte Beweissicherung in den Nachbarhäusern haben wir durch einen unabhängigen Gutachter bereits durchführen lassen“, nimmt Jana Kozyk Bezug auf die Hinweise der Bewohner. Zudem hatte es Befürchtungen gegeben, dass das Oberflächenwasser aus dem neuen Wohngebiet den Hechtgraben zusätzlich belastet. „Diese Sorgen können wir gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde entkräften. Die Dächer der Gebäude werden begrünt, so dass Regenwasser nur sehr dosiert in den Graben abgegeben wird. Außerdem halten große unterirdisch verlegte Stauraumkanäle das Regenwasser zurück und geben dieses verzögert und mengenmäßig kontrolliert an den Hechtgraben ab. Die Zugänglichkeit zum Hechtgraben bleibt gewahrt“, erklärt die Geschäftsführerin.  Mit dem Bauvorhaben setzt die GWG Halle-Neustadt mbH ihre Strategie fort, ihr Grundstücksportfolio strukturell zu diversifizieren und somit den wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft zu sichern. Verschiedene Ankäufe in Nietleben, Heide-Süd, in der Frohen Zukunft und zuletzt im Böllberger Weg trugen bereits dazu bei. Halle-Neustadt bleibt auch in Zukunft der Stadtteil, in dem das Wohnungsunternehmen den größten Bestand hält und sich auf vielfältige Weise engagiert. Allein 2018 fließen rund 20 Millionen Euro in den Gebäudebestand in Halle-Neustadt.  Hintergrund: Die GWG hat das Grundstück Heideweg 2 in Halle- Dölau im Jahr 2011 vom Land Sachsen-Anhalt erworben. Das Grundstück wurde in der Vergangenheit in unterschiedlicher Weise genutzt. So war hier u. a. die ehemalige Gaststätte „Heideschlösschen“ untergebracht; zu DDR-Zeiten diente das Objekt als Kulturhaus, Apotheke, Fahrschule und nach der Wende kurzfristig zur Unterbringung des Landesamtes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft. Vor dem Kauf standen die Gebäude längere Zeit leer und verfielen zusehends. Aus diesem Grund entschloss sich die GWG, die sich auf dem Grundstück Heideweg 2 stehenden Gebäude bereits 2013 abzubrechen. Gemeinsam mit der Stadt Halle entschied sich die GWG für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 162. Damit wurde ein rechtsstaatliches Verfahren mit einer breiten Bürgerbeteiligung gewählt. Das Verfahren unterliegt strengen Normen mit klaren Abläufen und Terminen, bietet zugleich im Ergebnis ein hohes Maß an Rechtssicherheit im Vorfeld des Baubeginns. Für das B-Plan-Verfahren zeichnete die Stadt Halle verantwortlich. Ein wesentlicher Bestandteil des B-Plan-Verfahrens ist die frühzeitige Bürgerbeteiligung. (April 2018) * Wir danken Frau Andea Drese (Pressesprecherin der GWG) für die Übersendung der Presseinformation zur Grundsteinlegung. Foto: Bernd Wolfermann Baustelle Heideweg im April 2018       Foto: Bernd Wolfermann Foto: Falk Wenzel Feierliche Grundsteinlegung für das Neubau- vorhaben in Halle-Dölau (v.l.): Alexander Conrad (Prokurist GWG Halle-Neustadt mbH), Uwe Berger (Leiter GP Papenburg Hochbau GmbH, Niederlassung SF-Bau), Jana Kozyk (Geschäftsführerin GWG Halle-Neustadt mbH), Frank Heinze (Geschäftsführer GP Papenburg Hochbau GmbH), Lutz Mengewein (Architekt) Bildquelle: Falk Wenzel Bildquelle: rendart Architekturvisualisierung Blick in die Zukunft: Die Visualisierung zeigt die künftigen sechs Gebäude des Neubauvorhabens. (Abbildung ähnlich) Bildquelle: rendart Architekturvisualisierung
*** Laternenumzug am 30.04.2018 in Dölau *** Heidebahnhof bleibt weiter der Gastronomie verbunden Seit der Schließung der Gaststätte Heidebahnhof  und dem  Besitzer- wechsel im Jahr 2017 stellten sich viele Dölauer die Frage, was aus diesem geschichtsträchtigen Haus werden wird. Am anderen Rand der Dölauer Heide fiel erst vor kurzem die Gaststätte „Knolls Hütte“ dem Abrissbagger zum Opfer. Sollte auch hier ein weiteres markantes Gebäude  verschwinden? Als Gerüste aufgestellt, der Innenausbau und schließlich Maurer- und Putzarbeiten folgten, war zumindest diese Befürchtung gewichen. Auf Nachfrage beim neuen Eigentümer können wir heute allen Interessierten mitteilen, dass das Haus erhalten bleibt. Geplant ist nach der Sanierung (etwa Ende 2018) die Eröffnung eines Imbiss und  die Vermietung eines Eventraumes. Durch den Einbau einer modernen Küche wird bei Bedarf die Versorgung von Familienfeiern, Versammlungen u.ä. möglich sein. Neugierige müssen also noch ein wenig warten! (B.Wolfermann, Juni 2018) Foto: Bernd Wolfermann Foto: Bernd Wolfermann *** Filiale der Bäckerei Kirn schließt Ab 01.07.2018 wird die Filiale der Bäckerei Kirn in Dölau geschlossen. Liebhaber der Backwaren des Bäckermeisters können diese nur noch in Halle erwerben (Ecke Diesterwegstraße/Schkopauer Weg 65 und Beesener Straße 240). *** Filmaufnahmen vom 23.07.-03.08.2018 in Dölau Die Generation der 50er Jahre kennt den DEFA-Film „Alfons Zitterbacke“ bestimmt. Das Buch von Autor Gerhard Holtz-Baumert um den sympathischen Pechvogel war eines der beliebtesten Kinderbücher. Nun verfilmt die Produktionsfirma X Filme Creative Pool die Geschichte neu. MDR-Kultur schrieb am 05.07. auf seiner Internetseite „Mit Olaf Schubert, Devid Striesow, Alexandra Maria Lara und Kinderdarsteller Tilman Döbler ist die Neuverfilmung für Alfons Zitterbacke prominent besetzt. Der Film soll die Geschichte um den sympathischen Pechvogel ins Heute holen. In Halle haben die Dreharbeiten zur Neuverfilmung der populären DDR-Kinderbuchfigur Alfons Zitterbacke begonnen.“ Ein Drehort ist auch Dölau. In der Zeit vom 23.07. bis 03.08. kann man ein eifriges Treiben in manchen Straßen beobachten. Wer am 25.07.2018 entlang der Alfred-Oelsner-Straße flanierte, konnte an der Kreuzung mit der Franz-Mehring-Straße oder im Garten der evangelischen Gemeinde, dem Stützpunkt der Filmgesellschaft, einen Blick hinter die Kulissen werfen. Mit viel Ausdauer gab es dann einen Blick auf die Darsteller. Auch die ehemalige Filiale der Bäckerei Kirn bekam ein neues Aussehen. Der Laden wurde zum „Dölau Kiosk“ und zur Verkaufsstelle des „Backhandwerk mit Herz“. Wenn Sie sich in wenigen Monaten mit Ihren Kindern oder Enkeln den Film ansehen, werden Sie sich nicht nur über die Handlung amüsieren, sondern auch ein bisschen Dölau wiedererkennen. (B.Wolfermann, Juli 2018) Bild: B. Wolfermann